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Kompetenzen

mehr als 25 Jahre Erfahrung

Erfolg

über 1000 erfolgreiche Anlagen begleitet

Qualität

mehr als 97 % Kundenzufriedenheit

Wissenswertes

Vermögenswirksame Leistungen vom Arbeitgeber!

Viele erhalten sie, wenige nutzen sie richtig !

Die staatliche Förderung zur Vermögensbildung umfasst besonders Maßnahmen zur Vermögensbildung und - beteiligung, zum Beispiel über Aktien und zur Wohnbauförderung in Form des Bausparens.
Auch Fondsbesparer kommen in den Genuss der vermögenswirksamen Leistungen, denn diese Anlagen werden unter bestimmten Voraussetzungen, die im 5. Vermögensbildungsgesetz geregelt sind, vom Staat gefördert.
Vermögenswirksame Leistungen sind Geldleistungen, die der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer zur Anlage in einer der 5. VermBG genannten Anlageformen erbringt. Die Leistungen müssen direkt vom Arbeitgeber an das Institut erfolgen, bei dem der Arbeitnehmer einen Vertrag hat. Sie können nach dem Tarifvertrag als freiwillige Leistungen des Arbeitgebers erbracht werden, wobei der Arbeitnehmer auf Antrag einen zusätzlichen Teil des Arbeitslohns als eigene Leistung erbringen kann. Grundsätzlich hat der Arbeitgeber die vermögenswirksamen Leistungen an das Institut zu zahlen, bei dem der Vertrag abgeschlossen wurde. Die Arbeitnehmer-Sparzulage wird am Ende der Sperrfrist des Vertrags ausbezahlt.
Durch das 5. Vermögensbildungsgesetz wird die staatliche Förderung in der privaten Vermögensbildung auf Anlagen in Produktivvermögen konzentriert.

Kurze Zusammenfassung

Wenn Sie Angestelle(r) oder Beamter/in sind, dann nutzen Sie doch die gesetzlichen Möglichkeiten, sich im Laufe der Zeit ein kleines Vermögen anzusparen. Mit 39,- Euro monatlicher Sparrate (ein Großteil davon vom Arbeitgeber - außer ÖD-leider) kann man durchaus eine interessante Summe ansparen und diese dann später für vielfältige Zwecke nutzen, z. B. Umbau Eigenheim oder Ablösung Restschulden der Finanzierung oder Starthilfe für Enkel oder schon lange geplante Weltreise usw.

Geförderte Anlagen:

Anlagen, die im Rahmen von vermögenswirksamen Leistungen unterstützt werden, sind insbesondere:

• Anlagen auf Grund eines Sparvertrags über Wertpapiere, besondere Aktien und Investmentfonds

• andere Vermögensbeteiligungen

Durch die Änderung des 5. VermBG zum 1. Januer 1999 wurde die Anlage in Produktivkapital, dazu zählen besonders Aktienfonds, gefördert.

Die Sparzulage beträgt 20 Prozent für höchstens 400 Euro pro Jahr.
Das Bausparen wird im Vergleich dazu nur mit neun Prozent aus 470 Euro gefördert. Zugleich wurden die Einkommensgrenzen, bis zu denen eine Sparzulage gezahlt wird, auf 17.900 Euro zu versteuerndes Einkommen beider Einzelveranlagung beziehungsweise 35.800 Euro bei der Zusammenveranlagung erhöht. Je nach Tarifvertrag kann aber auch außerhalb dieser Grenzen ein Anspruch
auf die Vermögensförderung bestehen.

Information über die Anlage in Edelmetallen

Gold:

Gold war schon immer ein sicherer Hafen, wenn andere Werte wie Aktien, Rohstoffe, Währungen, Immobilien etc. in Krisen gerieten.
Es ist ein sicherer Schutz gegen Inflation, es ist mit kleinstem Volumen bei gleichzeitig höchstem Wert gut transportabel, ist weltweit begehrt und kann deshalb überall in Geld oder andere Güter eingetauscht werden. Gold ist an kein Zahlungsversprechen einer Bank oder einer Regierung gebunden, Gold lässt sich im Gegensatz zu Geld nicht einfach per Gesetz/Dekret vermehren, denn es gibt weltweit nur eine begrenzte Menge davon!
Obwohl von vielen Zentralbanken noch eingelagert, decken Goldreserven keine Währungen mehr.

 

Silber:

Silber galt zeitweise als wertvoller als Gold. Es wird seit ca. 7 000 Jahren verarbeitet und wurde in allen Hochkulturen nachgewiesen.
Im Mittelalter wurde Silber auch im Schwarzwald, Harz und Erzgebirge gewonnen. Silber ist auf der Erde häufiger als Gold anzutreffen, dennoch gehört es zu den seltensten Metallen. Wie Gold wurde und wird es als Schmuck-, Anlage- und Münzmetall verwendet.
Heute gilt Silber als massiv unterbewertet, Experten erwarten eine noch größere Verknappung und damit eine noch höhere Wertsteigerung als bei Gold.